Donnerstag, 16. August 2012

• Meine ersten Schritte •

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Nun ist es endlich soweit. Nach langem probieren und hantieren, kopieren und einfügen von Codes, Bildchen und anderen nützlichen Dingen, wage ich mich nun hinaus in die große Welt des Bloggers. Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, was ich Euch alles zeigen und erzählen möchte.
Zunächst möchte ich Euch ganz kurz etwas von mir erzählen, versprochen - nur ganz kurz...

Mein Name ist Anja, ich bin 39 Jahre alt und ich lebe, nach einer 3-jährigen USA-Pause in einem ländlichen Dörfchen bei Köln. Ich liebe Pastelltöne (...werdet ihr im Laufe der Zeit sicher noch merken...), frisch gewaschene Wäsche aus dem Trockner, sterbe für Lakritz und weiße Gummibärchen und mag alles was schlicht schick ist. Ich gehe nicht gerne shoppen, trage nur selten bis nie eine Handtasche bei mir und besitze nur wenige Schuhe - ganz ehrlich! Vor zwei Jahren habe ich mich mit (m)einer Nähemma angefreundet und verbringe seitdem gerne viel Zeit mit ihr. Ich besitze keinen grünen Daumen, noch nicht einmal ganz bißchen, kaufe entweder Pflanzen, die sich alleine versorgen können oder Schnittblumen, deren Halbwertzeit  spätestens nach einer Woche abgelaufen ist. Ansonsten liebe ich es zu photographieren und lerne jeden Tag etwas Neues hinzu.
Auf meinem Blog werde ich keine Gucci, Chanel oder andere Luxusartikel vorstellen. Auch findet ihr hier keine Rezepte, deren Namen ich nicht mal ansatzweise aussprechen kann. Vielmehr möchte ich Euch einfach(e) schöne Dinge zeigen, die sich schnell umsetzen lassen, ohne viele Eurönchen dafür ausgeben zu müssen. Ich möchte gerne mit Euch meine Lieb♥Links teilen - Blogs, wo ihr ebenso interessante Dinge finden könnt. Shops empfehlen, in denen ihr nach Lust und Laune stöbern könnt um Inspirationen zu sammeln und tolle Sachen zu ordern.

So, das sollte wohl fürs Erste reichen!

Bevor ich mich jedoch verabschiede, möchte ich noch schnell zwei ganz tolle Rezepte für Badekugeln mit Euch teilen.

Variante 1: diese findet ihr hier

• 100g Backpulver (Natriumcarbonat)
• 30g Palmin (Kokosfett)
• 50g Zitronensäure (Entkalker aus der Putzmittelabteilung - ist aber absolut unkritisch in der Anwendung)
• 25g Puddingpulver (hier kann man je nach Vorliebe mit dem Duft spielen)
• ein paar Tropfen äth. Öl
• ein wenig Pflanzenöl
• Lebensmittelfarbe
• bei Bedarf Milchpulver zum Emulgieren

Varinate 2: diese findet ihr hier

• 200g Natron
• 100g Zitronensäure (Pulver)
• 100g Mondamin Speisestärke
• 100g Palmin
• Lebensmittelfarbe
• ein paar Tropfen äth. Öl

All diese Zutaten bekommt ihr in einem gut sortierten Supermarkt, ihr müßt also nicht stundenlang im Netz danach suchen. Besonders wichtig für Menschen wie mich - deren Zweitname nicht wirklich Geduld lautet.

Die Zubereitung der Badepralinchen ist bei beiden Varianten die gleiche...





  1. die trockenen Zutaten müsst ihr gut vermischen
  2. das Kokosfett wird bei mittlerer Temperatur geschmolzen. Ich habe hierzu eine alte Konservendose verwendet. Aber Achtung, die wird ganz schön heiß - aufpassen!
  3. Wenn ihr möchtet, könnt ihr nun ein paar Tropfen Duftöl und / oder Lebensmittelfarbe hinzugeben. Bei der Farbe gibt es jedoch eins zu beachten. Normalerweise löst sich diese in Wasser, jedoch nicht in fetthaltigen Substanzen auf. Um das Farbpulver auszutricksen, habe ich zu der gewünschten Menge ein paar Tropfen (...wirklich nur ein paar...) Wasser hinzu gegeben. So konnte ich das Pulver auflösen und anschließend zu dem geschmolzenen Kokosfett geben. Dieses wird nun mit den trockenen Zutaten vermischt. Es sollte eine klebrige Konsistenz ergeben, vergleichbar mit perfektem Sand für den Sandburgenbau (...die Eltern unter Euch sowie Sandstrandburgenliebhaber wissen was ich meine...). 
  4. Diese Masse wird nun in Förmchen Eurer Wahl gepresst. Ich habe hierfür die Eiswürfelsilikonbehälter des gelb-blauen Möbelhauses verwendet. Ihr könnt aber auch andere Formen nehmen, z.B. Muffinförmchen aus Silikon. Achtet nur darauf, dass ihr die Masse gut in die Form hineinpresst. Ansonsten habt ihr hinterher unschöne Hohlräume in Euren Pralinen.
  5. Nun für eine Nacht in de Kühlschrank. Am nächsten Morgen sind die sprudelnden Badewunder bereit für ihren Einsatz. Nett verpackt sind sie auch ein tolles Mitbringsel für Eure Freundin beim nächsten Kaffeetreff.
Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Seid kreativ und mischt in die Substanz getrockneten Lavendel, Rosenblätter oder auch Glitzer ein. Ein toller Tipp für Schnupfnasen: gebt doch einfach ein paar Tropfen Japanisches Heilpflanzenöl hinzu. Hilft - versprochen!



Wenn ihr der zweiten Variant gefolgt seid, dann habt ihr sicherlich mal auf die Seite von Vera gespinkst. Diesen Blog habe ich durch Zufall entdeckt und bin seitdem süchtig nach ihren Artikeln und ihren wunderschönen Bildern.

Nun wünsche ich Euch einen wunderschönen Abend und hoffe, dass ihr mal wieder hier vorbeischaut. Über regelmäßige Leser und Blogabonnenten freue ich mich natürlich sehr.

Ach, und schreibt mir doch mal, ob Euch die Badepralinchen geglückt sind!


••• Viel Spaß •••


Und tschüßchen






1 Kommentar:

  1. sehr sehr gute Bilder...
    Würde mich freuen, wenn du auch mal bei mir vorbei schaust...

    meretrose.blogspot.de

    Derya

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