Dienstag, 28. August 2012

• Seifenmacherei •

Heute habe ich noch etwas aus der Rubrik DIY für Euch.

Ich liebe ja kleine selbstgemachte Nettigkeiten viel mehr, als fertig gekaufte Mitbringsel. Es steckt einfach viel mehr persönliche Kreativität und liebevolle Details in eigenen Dingen. Egal ob es ein tolles Glas selbstgemachter Marmelade, eigens gegossene Kerzen oder kleine gestanzte Geschenkanhänger sind. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten, liebe Menschen mit schönen Dingen zu überraschen. 
So kam es, dass ich die Tage Seifen hergestellt habe. Zum Einen benötigte ich eine kleine Nettigkeit für eine ganz liebe Freundin, zum Anderen wollten meine Minimännlein gerne mal wieder etwas werkeln. Ich habe sie mit meiner DIY-Sucht schon ganz schön angesteckt. Und viele Dinge sind einfach auch perfekt für kleine Kinderhände.

Seifen gießen ist auch wirklich keine Hexerei! Alles was ihr dafür benötigt ist
  1. Gießseife (ich habe mich hier für Glycerinseife entschieden)
  2. je nach Bedarf ein wenig Seifenfarbe
  3. Seifenduft
  4. Gießform



Die Seifenstücke werden in einem Gefäß in der Mikrowelle geschmolzen. Passt nur auf, dass ihr die Seife nicht zu lange erhitzt, sonst wird die Masse klumpig. Und immer schön zwischendurch umrühren. 
Sind alle Stücke geschmolzen, gebt ihr ein wenig Farbe und etwas Seifenduft hinzu. Dabei könnt ihr der Kreativität freien Lauf lassen. Ich habe mich für ein zartes Rosa sowie einen Duft in Richtung "Entspannung pur" entschieden. 
Die Flüssigmasse wird dann in spezielle Formen gegossen. Hierfür könnt ihr aber auch gerne wieder Eiswürfelformen oder andere Silikonformen wählen. 
Tipp: Wirklich toll sieht es aus, wenn man z.B. getrocknete Rosenblätter oder Lavendel einarbeitet. Da mir solche Aktionen immer erst recht spontan einfallen, hatte ich natürlich nichts Passendes zur Hand. Das nächste Mal zeige ich es Euch, versprochen!



Die Form muss nun auskühlen. Am Besten stellt ihr diese hierfür in den Kühlschrank. 
Dann noch schön verpacken und fertig ist Eure kleine Nettigkeit! Ist doch wirklich einfach, oder? 

Meine Zutaten sind noch ein Restbestand aus den USA. Ihr bekommt das Zubehör aber auch hier (...klick...), und wer sich etwas mehr Arbeit machen möchte, findet hier (...klick...) tolle Rezepte.




Ich wünsche Euch ganz viel Spaß bei der Seifenmacherei und würde mich sehr über ein paar Kommentare freuen.

Und tschüßchen ♥

Montag, 27. August 2012

• Kokos-Milchreis mit Heidelbeeren •

Obwohl ich eigentlich kein wirkliches Schleckermäulchen bin, was Süßes angeht, so bin ich doch schon mein ganzes Leben lang ein Fan von leckerem Milchreis. Egal ob warm oder kalt, mit Zucker oder Zimt oder mit frischen Früchten. Milchreis ist ein richtiger Seelentröster. Und für eine Portion von leckerem Kokos-Milchreis tue (...fast...) alles. Oh meine Güte, ist der lecker - und so einfach und schnell zubereitet.



Ihr benötigt
  1. Milchreis zum aufkochen (ich verwende gerne den von Uncle Ben's)
  2. Kokosflocken
  3. Milch
  4. Zucker (Vanillezucker)
  5. Vanillearoma
  6. frische Früchte


Nun müsste ihr eigentlich nur den Milchreis nach der Anleitung auf der Verpackung zubereiten. Ich gebe die Kokosflocken und das Vanillearoma schon gleich zu Beginn mit in den Kochtopf. Dann schmeckt der Reis besonders ''kokosnussig'.
Und das war es auch schon. Jetzt könnt ihr den fertigen Milchreis warm oder auch kalt genießen. Mir schmeckt die Variante mit Heidelbeeren am Besten. Die Mischung aus süß und sauer ist gerade für den Sommer richtig lecker. Aber auch mit Zimt ist die kleine Mahlzeit für Zwischendurch ein absoluter Hochgenuss.









Schälchen und Löffel Green Gate von hier (...klick...)
Strohhalme von hier (...klick...)


Und was esst ihr bei dem schönen Wetter am liebsten?


Und tschüßchen ♥

Donnerstag, 23. August 2012

• Trinken •

Was ein kreativer Titel für einen Post, was? Ganz ehrlich, etwas Besseres ist mir nicht eingefallen. Sollte ich überhaupt einen ganzen Post zu diesem Thema schreiben? Dann fielen mir dazu ein ♥ zwei schöne Bilder ein und die Sache war klar. Entweder habe ich jetzt eine spontane Eingebung einiger interessanter Tipps und Ideen, oder es wird einer der kürzesten Posts des www werden. Abwarten...

Ich bin ja ein wirklich sehr schlechter Trinker. Nein, nein, nein... Keine falschen Schlüsse bitte. Ich meine hiermit die etwa 1,5 - 2 Liter (...gesunde...) Flüssigkeit, die man am Tag zu sich nehmen sollte. Mal abgesehen von ein oder zwei Tassen Kaffee am Tag, komme ich oft nicht auf mehr als ein großes Glas Wasser oder Tee. Mein Problem ist einfach, dass mir nur wenige Getränke schmecken. Cola, Limo und Konsorten mag ich gar nicht. Wasser ist mir auf Dauer auch zu langweilig. Und nu? Ab und zu bereite ich mir einen leckeren Vanille-Früchtetee zu. Im Sommer schmeckt dieser mit ganz vielen Eiswürfeln wirklich toll. Aber oft dauert es mir zu lange, bis der Tee abgekühlt ist. Man könnte fast meinen, ich (er)finde immer wieder neue Gründe, warum ich einfach nichts trinke. Nun habe ich die Lösung des Problems gefunden.



Man nehme gekühltes Wasser (...ich bevorzuge stilles Wasser...) und eine handvoll frischer Früchte. Hierbei könnt ihr Euch ganz und gar austoben. Erbeeren, Himbeeren... Alles was Euch schmeckt könnt ihr verwenden. Mich haben diese lecker saftigen Heidelbeeren im Supermarkt förmlich dazu aufgefordert, sie in den Wagen zu packen. 


Die Früchte geben ein wenig Geschmack ab, nicht zu intensiv aber dennoch genug, um den Unterschied zum puren Wasser zu schmecken. Wem das Ganze nicht süß genug ist, der kann noch etwas Traubenzucker oder auch Fruchtsirup beimischen.
Womit ich auch schon bei meinem zweiten Getränkemix bin. 
Neben Vanille und Cocos bin ich absoluter Fan von Waldmeister! Ich bin fest davon überzeugt, dass man von all den drei Dingen niemals nie genug haben kann. Schon lange habe ich meinen Kaffee mit dem leckeren Sirup von Monin verfeinert. Beim stöbern durch die große weite Welt des Internets wird man aber auch immer wieder fündig. So fand ich - mir unzählige unbekannte - Sorten des süßen Etwas. Unter anderem auch Lebkuchen, grüne Banane, Waldmeister, Rose und Pistazie und noch vieles mehr.


Was im Kaffee gut schmeckt, ist für Wasser sicher nicht verkehrt, nicht wahr? YEP, genau richtig! Einen Schuss Sirup ins Wasser - lecker! Einen Tipp noch: Macht doch aus dem Sirup mal Eiswürfel. Einfach einen Eiswürfelbehälter mit dem Sirup Eurer Wahl füllen und bei Bedarf mit ins Wasser geben. Sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch klasse. 

So, nun ist es ja doch etwas länger geworden. Ich werde mir jetzt ein kühles Getränk mixen und dieses in der Sonne genießen.

Was trinkt ihr denn so am liebsten?


Und tschüßchen ♥




Mittwoch, 22. August 2012

• Zitrone-Joghurt-Muffins •

Meine aktiven Blogtätigkeiten hielten sich  in den letzten Tagen ja ganz schön in Grenzen, nicht wahr? Meine Priorität galt meinen beiden Jungs, die letzte Woche sehr damit beschäftigt waren, Mami durch die Gegend flitzen zu lassen. Seit Dienstag ist nun der Alltag wieder eingekehrt, und ich versuche dem Chaos Herr zu werden. Für mich ist es ja mittlerweile Luxus in Ruhe putzen zu können, ohne dass meine Butterkekskompanie hinter mir herschleicht. Ganz früher in meiner Jugend musste ich immer eine CD, Radio oder den TV laufen lassen. Ruhe war für mich unerträglich. Ja, was soll ich sagen. Heute werden sofort alle elektrischen Geräte aus der Steckdose gezogen, sobald die Minimännlein das Haus verlassen. Geht Euch das auch so? Ruhe ist so toll!  
Wenn man so alleine mit sich ist, und keiner nach einem eisgekühlten Blutsaft oder einem Monsterbrot ruft (...ja, Gespenster und Co. sind derzeit ganz schön beliebt...), hat man auch ganz viel Zeit für ganz viele schöne Dinge. Auch wenn ich mich letzte Woche nicht bei Euch gemeldet habe, so konnte ich doch jede Menge Material sammeln. Es soll Euch ja nicht langweilig werden, gell?

Ich bin ja kein großer Back- und oder Kochchampion. Eigentlich ist es eher große Glücksache, die Geschmacksknospen meiner Mitmenschen nicht zu verletzen. Ich bin immer so dankbar, wenn man mich mit so vertrauensvollen Aufgaben wie "Käseteller" oder "Gemüseplatte" im KiGa beauftragt. Alles anderer wäre echt gefährlich - oder auch nicht. Was ich aber wirklich gut zaubern kann, also so wirklich meine ich - sind Muffins. Da habe ich noch nie wirklich daneben gelegen, die Dinger mögen mich einfach. Aus den USA habe ich mir ein Buch mit 5.000+ Rezepten mitgebracht, Muffins von süß bis herzhaft alles was das Backherz begehrt. Und es klappt. Auch hat die Autorin an mich gedacht, und neben den amerikanischen Maßeinheiten die deutschen angegeben. Danke schön an dieser Stelle!
Auch meine Jungs lieben die kleinen Kuchen für die Hand. Wahrscheinlich ist ihnen auch alles andere zu riskant. So haben wir die letzten drei Wochen tatsächlich damit verbracht (...neben anderen kreativen und kinderbelustigenden Beschäftigungen...), fast täglich gekonnt den Backlöffel zu schwingen.



Diese Exemplare hier sind Zitrone-Joghurt-Muffins. Super lecker und frisch für den Sommer. 

Zutaten:
  • 125g Joghurt
  • 1 Cup (225g) Zucker
  • 2 Eier
  • Schale einer geriebenen Zitrone (gibt es ja bereits fertig in Tütchen)
  • 1 1/2 Cup (180g) Mehl
  • 1-1 1/2 TL Backpulver
  • 95g neutrales Öl oder Butter
Heizt den Ofen auf 180 Grad vor und mixt alle Zutaten, bis es eine glatte Masse ergibt. Ich habe mich für die Variante mit der Butter entschieden, gebe aber dennoch immer einen Schuss Öl zu meinen Muffins. Das macht sie weicher und nicht so trocken.
Anschließend füllt ihr den Teig in kleine Muffin- oder kleine Kuchenförmchen. Ab in den Ofen. Laut Rezept müssen die Muffins ca. 25 Minuten backen. Für deutsche Backofenverhältnisse reichen aber auch schon etwa 20 Minuten aus. 
Fertig! Sehr lecker schmecken die Muffins auch, wenn man anstatt des Naturjoghurts einen mit Geschmack wählt. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.
Die kleinen Fähnchen habe ich ganz flott aus einem Zahnstocher und ein bisschen Masking Tape gebastelt.


Ich wünsche Euch viel Spaß beim nachbacken und würde mich freuen, wenn ihr mir von Euren Versuchen berichten würdet. Vielleicht habt ihr ja noch leckere Varianten entdeckt?!

Muffinförmchen von hier (klick)
Masking Tape (klick)


Und tschüßchen ♥


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Donnerstag, 16. August 2012

• Meine ersten Schritte •

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Nun ist es endlich soweit. Nach langem probieren und hantieren, kopieren und einfügen von Codes, Bildchen und anderen nützlichen Dingen, wage ich mich nun hinaus in die große Welt des Bloggers. Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, was ich Euch alles zeigen und erzählen möchte.
Zunächst möchte ich Euch ganz kurz etwas von mir erzählen, versprochen - nur ganz kurz...

Mein Name ist Anja, ich bin 39 Jahre alt und ich lebe, nach einer 3-jährigen USA-Pause in einem ländlichen Dörfchen bei Köln. Ich liebe Pastelltöne (...werdet ihr im Laufe der Zeit sicher noch merken...), frisch gewaschene Wäsche aus dem Trockner, sterbe für Lakritz und weiße Gummibärchen und mag alles was schlicht schick ist. Ich gehe nicht gerne shoppen, trage nur selten bis nie eine Handtasche bei mir und besitze nur wenige Schuhe - ganz ehrlich! Vor zwei Jahren habe ich mich mit (m)einer Nähemma angefreundet und verbringe seitdem gerne viel Zeit mit ihr. Ich besitze keinen grünen Daumen, noch nicht einmal ganz bißchen, kaufe entweder Pflanzen, die sich alleine versorgen können oder Schnittblumen, deren Halbwertzeit  spätestens nach einer Woche abgelaufen ist. Ansonsten liebe ich es zu photographieren und lerne jeden Tag etwas Neues hinzu.
Auf meinem Blog werde ich keine Gucci, Chanel oder andere Luxusartikel vorstellen. Auch findet ihr hier keine Rezepte, deren Namen ich nicht mal ansatzweise aussprechen kann. Vielmehr möchte ich Euch einfach(e) schöne Dinge zeigen, die sich schnell umsetzen lassen, ohne viele Eurönchen dafür ausgeben zu müssen. Ich möchte gerne mit Euch meine Lieb♥Links teilen - Blogs, wo ihr ebenso interessante Dinge finden könnt. Shops empfehlen, in denen ihr nach Lust und Laune stöbern könnt um Inspirationen zu sammeln und tolle Sachen zu ordern.

So, das sollte wohl fürs Erste reichen!

Bevor ich mich jedoch verabschiede, möchte ich noch schnell zwei ganz tolle Rezepte für Badekugeln mit Euch teilen.

Variante 1: diese findet ihr hier

• 100g Backpulver (Natriumcarbonat)
• 30g Palmin (Kokosfett)
• 50g Zitronensäure (Entkalker aus der Putzmittelabteilung - ist aber absolut unkritisch in der Anwendung)
• 25g Puddingpulver (hier kann man je nach Vorliebe mit dem Duft spielen)
• ein paar Tropfen äth. Öl
• ein wenig Pflanzenöl
• Lebensmittelfarbe
• bei Bedarf Milchpulver zum Emulgieren

Varinate 2: diese findet ihr hier

• 200g Natron
• 100g Zitronensäure (Pulver)
• 100g Mondamin Speisestärke
• 100g Palmin
• Lebensmittelfarbe
• ein paar Tropfen äth. Öl

All diese Zutaten bekommt ihr in einem gut sortierten Supermarkt, ihr müßt also nicht stundenlang im Netz danach suchen. Besonders wichtig für Menschen wie mich - deren Zweitname nicht wirklich Geduld lautet.

Die Zubereitung der Badepralinchen ist bei beiden Varianten die gleiche...





  1. die trockenen Zutaten müsst ihr gut vermischen
  2. das Kokosfett wird bei mittlerer Temperatur geschmolzen. Ich habe hierzu eine alte Konservendose verwendet. Aber Achtung, die wird ganz schön heiß - aufpassen!
  3. Wenn ihr möchtet, könnt ihr nun ein paar Tropfen Duftöl und / oder Lebensmittelfarbe hinzugeben. Bei der Farbe gibt es jedoch eins zu beachten. Normalerweise löst sich diese in Wasser, jedoch nicht in fetthaltigen Substanzen auf. Um das Farbpulver auszutricksen, habe ich zu der gewünschten Menge ein paar Tropfen (...wirklich nur ein paar...) Wasser hinzu gegeben. So konnte ich das Pulver auflösen und anschließend zu dem geschmolzenen Kokosfett geben. Dieses wird nun mit den trockenen Zutaten vermischt. Es sollte eine klebrige Konsistenz ergeben, vergleichbar mit perfektem Sand für den Sandburgenbau (...die Eltern unter Euch sowie Sandstrandburgenliebhaber wissen was ich meine...). 
  4. Diese Masse wird nun in Förmchen Eurer Wahl gepresst. Ich habe hierfür die Eiswürfelsilikonbehälter des gelb-blauen Möbelhauses verwendet. Ihr könnt aber auch andere Formen nehmen, z.B. Muffinförmchen aus Silikon. Achtet nur darauf, dass ihr die Masse gut in die Form hineinpresst. Ansonsten habt ihr hinterher unschöne Hohlräume in Euren Pralinen.
  5. Nun für eine Nacht in de Kühlschrank. Am nächsten Morgen sind die sprudelnden Badewunder bereit für ihren Einsatz. Nett verpackt sind sie auch ein tolles Mitbringsel für Eure Freundin beim nächsten Kaffeetreff.
Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Seid kreativ und mischt in die Substanz getrockneten Lavendel, Rosenblätter oder auch Glitzer ein. Ein toller Tipp für Schnupfnasen: gebt doch einfach ein paar Tropfen Japanisches Heilpflanzenöl hinzu. Hilft - versprochen!



Wenn ihr der zweiten Variant gefolgt seid, dann habt ihr sicherlich mal auf die Seite von Vera gespinkst. Diesen Blog habe ich durch Zufall entdeckt und bin seitdem süchtig nach ihren Artikeln und ihren wunderschönen Bildern.

Nun wünsche ich Euch einen wunderschönen Abend und hoffe, dass ihr mal wieder hier vorbeischaut. Über regelmäßige Leser und Blogabonnenten freue ich mich natürlich sehr.

Ach, und schreibt mir doch mal, ob Euch die Badepralinchen geglückt sind!


••• Viel Spaß •••


Und tschüßchen